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Weiterer Todesfall im Krisengebiet Chaco

Die Situation in der indigenen Gemeinschaft in Chaco ist weiterhin angespannt aufgrund der Überschwemmungen und der Isolierung. (Blickpunkt Lateinamerika berichtete) Inzwischen sind drei Menschen gestorben. Am Montag, dem 13. Mai 2019 ist eine 20-jährige indigene Frau gestorben, berichtet der Nachrichtensender und Adveniat-Partner „Radio Pa'i Pukú“. Die Frau war vor zwei Wochen erkrankt, und erhielt ihr Medikament gegen Tuberkulose nicht, da die Gemeinde von der Außenwelt aufgrund der Überschwemmung abgeschottet war. Sie lebte in der Gemeinde Terrenal, die 400 Kilometer von der Hauptstadt Asunción und 70 Kilometer von der Radiostation "Radio Pa'i Pukú" entfernt ist. Hier sind Impressionen aus dem Krisengebiet:

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