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Stuttgarter Lindenmuseum präsentiert "Maya-Code"

"Maya-Code" heißt eine Ausstellung im Stuttgarter Lindemuseum. Ab dem 21. Dezember geht es auf mehr als 500 Quadratmetern Ausstellungsfläche unter anderem auch um den Kalender der mittelamerikanischen Ureinwohner. Zwischen dem dritten und dem zehnten Jahrhundert bauten die Maya auf dem Gebiet der heutigen Staaten Mexiko, Guatemala und Belize Paläste, Pyramiden und Ballspielplätze.

Die Ausstellung will mit interaktiven Spielen die Struktur der Kalender und der Schrift, aber auch den Sinn der Ballspiele erklären. Die bis 2. Juni präsentierte Schau beruht auf einem Konzept des Völkerkundemuseums aus dem niederländischen Leiden. Gezeigt werden unter anderen auch Kakaogefäße, Teller, Figuren und Reproduktionen von Maya-Schriftrollen.

Hinweis: Näheres auf der Seite des Museums.

Quelle: KNA